Sternzeichen Wassermann
Der Wassermann
21. Januar - 19. Februar
Die Natur ist vereist und erstarrt, man kann weder säen noch ernten, man hockt zu Hause und hofft auf bessere Zeiten und drängt sich zusammen, um der lieben Wärme willen. So entsteht der Hoffende, der Wünschende und zugleich der Gesellige und das sind wohl die Grundeigenschaften des Wassermanns.
Wassermann-Menschen glauben an ihre verborgenen Kräfte, haben manchmal seltsame Vorahnungen von kommenden Geschehnissen und verfügen über eine lebhafte Phantasie. Sie haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn, sind großzügig, hilfsbereit und tolerant. Nichts liebt der Wassermann mehr als seine Freiheit. Durch Uranus und Saturn durchzieht eine nervöse Unruhe sein Leben. Gleichzeitig aber vermitteln beide Planeten diesem Sternzeichen einen messerscharfen Verstand. Es gibt keinen fröhlicheren Typ unter der Sonne als einen Wassermann-Menschen. Dennoch grübeln diese einfühlsamen Sternzeichen viel und horchen oft in sich hinein.
Wassermann-Menschen erreichen oft ein hohes Alter, durch viel Energie überwinden sie selbst schwere Krankheiten. Kreislauf und Stoffwechsel machen ihnen am meisten zu schaffen.
Der Wassermann-Geborene ist eigentlich in jedem Beruf brauchbar, am meisten jedoch in einem, der seinem Forschergeist und innovativen Zukunftsdrang freien Lauf lässt. Diese Menschen sind keine Vordrängler, sie sind sehr kollegial und hilfsbereit. Wenn der Wassermann einmal eine Aufgabe übernommen hat, so wird er nicht ruhen, bis er sie nach besten Kräften zu Ende geführt hat. Gerne arbeiten diese Menschen in freien Berufen, wo sie selbst bestimmen und sich verwirklichen können. Wassermann-Geborene sind nicht auf einen einzigen Beruf beschränkt, sie wechseln im Laufe ihres Lebens Berufe und Stellungen wahrscheinlich öfter, als jedes andere Sternzeichen. Sein Idealismus und sein Vorrausdenken lässt ihn manchmal Dinge tun, die von anderen nur schwer verstanden werden, was ihn aber nicht weiter stört und so geht er seinen Weg weiter, ohne sich beirren zu lassen.
Der männliche Wassermann
Es ist der Forschergeist, der dem männlichen Wassermann-Geborenen einen etwas anrüchigen Ruf bringt, er betrachtet die Frauen gerne wie ein Jäger seine Beute. Wassermann-Männer debattieren gerne und haben viel Phantasie, sie sind Menschenfreunde, speziell Freunde der Frauen. Er meint, jedes Mädchen sei zu haben, man müsse es nur wollen und so sammelt er viele Erfahrungen. Seine Gefühle zeigt er kaum, die Gefühle der Frauen wird er testen und ab und an wird er auch auf ein Playgirl reinfallen, die weiß, wie sie ihn rumkriegt. Ständig ist er im Grunde seines Herzens auf der Suche nach der Superfrau, nach der Einen. Diese Frau muss ihm ebenbürtig sein, im Schlafzimmer und an seiner Seite gleichermaßen auftrumpfen, Verstand besitzen und mit ihm durch dick und dünn gehen. Kleinere gerade bevorzugte Charaktereigenschaften wechseln beim Wassermann häufiger. Wer ihn haben will, der muss um ihn kämpfen, dennoch wird keine Frau ihn ganz besitzen.
Der Wassermann hasst: die Routine, das Konventionelle, die Pedanterie, den Eigensinn, die Sturheit, die Dummheit und das Langweilige, langsames Denken, die Unfähigkeit sich zu entschließen, die Aggressivität, das rein Triebhafte, das Undurchdachte, alles was ihm aufgedrängt wird, alles was seine Freiheit eindämmt, den Klotz am Bein.
Die Einsamkeit hasst er nicht: ja, er kann sie lieben, da er im Grunde mit sich selbst nie ganz allein ist (im Gegensatz zu Zwilling und Jungfrau, die das Alleinsein einfach nicht vertragen und sich dann geradezu doppelt allein fühlen).













